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Taten statt Worte e.V. – Obra no palabra

24. Mai 2012

„Taten statt Worte“ ist Name und Programm der 1979 von Rainer Sanchez gegründeten Hilfsorganisation. Seit nunmehr über 30 Jahren unterstützt diese Initiative (mittlerweile ein eingetragener gemeinnütziger Verein) Hilfsprogramme in Ländern der sogenannten „Dritten Welt“. Länder, in denen es die Menschen nicht so gut haben wie wir hier. Wie alles begann

Zur Zeit unterstützen wir mit Ihren Spenden und Ihrer Hilfe Projekte in Guatemala. Projekte, die Hilfe zur Selbsthilfe sein sollen. Projekte, die von uns persönlich bekannten Personen vor Ort initiiert wurden und auch geleitet werden.  Personen mit denen wir in regelmäßigem Kontakt stehen und über deren Projekte wir uns vor Ort informieren.

Bei uns ist es Tradition, daß jeder von Ihnen gespendete Cent auch bei den Projekten in den Ländern ankommt. Selbstverständlich arbeiten wir alle ehrenamtlich. Auch alle Mittel, die z.B. für administrative Aufgaben oder Reisen aufgebracht werden müssen, finanzieren wir aus der eigenen Tasche.

Rainer Sanchez ist mittlerweile über 80 Jahre alt. Wir unterstützen ihn in seinem Bemühen, die Welt ein bißchen besser zu machen. Wer steckt dahinter?

In unseren alljährlich erscheinenden Jahresberichten berichten wir über unsere Hauptaktivitäten.

Rainer Sanchez – Ehrenbürger der Stadt Barmstedt

10. Dezember 2018

Am Samstag, den 8.12.2018 ist Rainer Sanchez aufgrund seines ehrenamtlichen Engagements zum Ehrenbürger der Stadt Barmstedt ernannt worden. (Siehe auch: Barmstedter Zeitung vom 10.12.18.)

Er widmete seinen Preis allen, die seinen Verein „Taten statt Worte e.V.“ mit Taten und Spenden unterstützen.

Die Laudatio von Helga Pergande hier im Wortlaut:

Lieber Rainer,

Du hast Deiner Hilfsorganisation einen Namen gegeben, der genau Deinen Kern trifft. TATEN  STATT WORTE.

Danach hast Du immer gehandelt. Du schnackst nicht viel rum, sondern packst an. Ich zitiere mal einige Weggefährten, die  ich gefragt habe, was sie denn so von Dir halten: Du bist unwahrscheinlich hilfsbereit. Das gilt für die Nachbarschaftshilfe und reicht bis nach Vietnam, Äthiopien und Guatemala. Du bist freundlich. Du redest nicht um den Brei herum, bist auch manchmal unbequem, mit Ecken und Kanten  – positiv gemeint. Ehrlich Rainer? Für die Diplomatenlaufbahn wärest Du nicht geeignet. Weitere Kommentare: Du bist ein Mensch, der ein stark ausgeprägtes Bewußtsein für Elend hat, was bewundernswert ist. Du bist ein Mensch, der sich selbst nicht so wichtig nimmt, dafür das Leid anderer Menschen umso mehr. Du kannst andere Menschen davon überzeugen, mit Dir an einem Strang zu ziehen. Du bist stets um neue Spender bemüht – klappern gehört zum Handwerk, das kannst Du. Du bist vertrauenswürdig. Du hast ein großes Herz. Soweit die Weggefährten.

Das paßt zur Aktion, die Du mit Hilde Brandt gemacht hast, die ältere Dame, die Du betreut hattest. Sie unterstützte zwei Patensöhne in Äthiopien und äußerte häufig den Wunsch, diese einmal kennenzulernen. Du sagtest einfach: „Hilde, wir beiden fahren dorthin.“ Du nahmst Deine Nichte, eine Krankenschwester,  mit, weil Hilde epileptische Anfälle hatte. Als die blinde Mutter der Kinder und Hilde sich in den Armen lagen, hast Du feuchte Augen gehabt. Das ist Empathie. Bei dem Besuch lerntest Du übrigens Girma kennen, unseren Partner in Äthiopien. Er arbeitete für die Kindernothilfe. Rainer, du fackelst nicht lange, du packst zu. Die ersten Pressekontakte hatte ich mit Dir, als ich über Deine Hilfstransporte nach Polen berichtete, die Du selbst begleitetest. Das ist auch schon fast 40 Jahre her.

Rainer, Du hast wirklich viel erlebt und hat einen besonders großen Schutzengel – oder mehrere.

Polen: Wer hat schon das Privileg, mit PKW voran und dahinter ein mit Hilfsgütern voll beladener Sattelzug als einziges westliches Fahrzeug in der ellenlange Militärkolonne des Warschauer Pakts durch Polen zu fahren? Als 1981 das Kriegsrecht ausgerufen wurde, warst Du nämlich gerade mit Deinem Sohn da. Du hast einmal mit dem Kirchenchor, in dem Du singst, eine Reise durch Polen unternommen. Ihr habt dort in verschiedenen Städten gesungen. Irgendwo auf einer Landstraße seid Ihr mit dem Bus im Schnee stecken geblieben. Wer ist aus dem Bus gestiegen und hat erreicht, daß der Bus weiterfahren konnte? Du natürlich.
Kroatien: Als Du Hilfsladungen nach Kroatien (Jugoslawien-Krieg) brachtest, fragtest Du mich, ob ich einmal mitkommen wolle. Wollte ich. Wir bretterten über die Alpen nach Dugo Selo, wo mehrere tausend Bosnien-Flüchtlinge unter schlimmen Bedingungen hausten. Es ist schon lange her, aber ich kann mich noch erinnern, dass Du Dir alles zeigen ließest, was Du dort in die Wege geleitest hattest. Penibel und akribisch bist Du alle Unterlagen durchgegangen, damit auch ja kein einziger Cent der Spendengelder vorbeirollt. Das hast Du auch in Äthiopien und Guatemala so gehandhabt. Mit mir machtest Du auch einen Abstecher an die Front. Wir fuhren bis zu den riesigen Beton-Panzersperren auf der Straße. „Da hinten steht der Feind“, sagte er und zeigte lapidar geradeaus über die Wiese. Ich fand es gar nicht weit hinten, sondern ziemlich weit vorne und wurde immer kleiner auf dem Beifahrersitz. Viel später erfuhr ich, daß Du Dich doch mal weiter vorgewagt hast und von Soldaten aufgegriffen wurdest, die dich in ein Häuschen zerrten, wo du, der Pazifist, auf einer vollen Munitionskiste sitzen mußtest, um Frage und Antwort zu stehen. Du bist auch Ehrenbürger von Dugo Selo geworden, was Du natürlich nicht an die große Glocke gehängt hast. Mit Fernsehen, Nationalhymne, Nadelstreifen usw, was Dir natürlich gar nicht liegt.

Vietnam: Du hast auch bei dem Waisenhaus-Projekt in Vietnam Erlebnisse gehabt. So wolltest du eine Familie mit Drillingen mitten im Regenwald besuchen.  Schwester Elisabeth, die das Waisenhaus leitete, hatte Dir erzählt, daß die Kinder zur Adoption freigegeben werden sollten. Das kam für Dich nicht infrage. Da war es wieder, Dein großes Herz. Den Eltern die Kinder wegnehmen und alle trennen? Du hast sofort gehandelt, wie es Deine Art ist. Bei dem in der Regenzeit aufgeweichtem Boden konnte aber kein Auto fahren. So schnapptest Du Dir drei Jungs mit Motorrädern, auf denen Du, Elisabeth und ihre Mitarbeiterin Irène auf dem Sozius Platz nahmst. Die Fahrer machten mit euch ein schlingerndes Wettrennen durch Ölbaumplantagen zu der Hütte – mit flatternden Gewändern der Ordensschwestern. Wie es Deine Art ist, hast Du die Kinder quasi adoptiert und bis zu deren Hochzeiten unterstützt. Du hattest auch der Familie ein kleines Stück Land gekauft. Du hast dafür gesorgt, daß die Familie zusammenbleiben konnte.

Äthiopien: Irgendwann fragtest Du mich, ob ich Dich nach Äthiopien zu einem Hilfsprojekt begleiten wolle. Vor meinen Augen tat sich ein Märchen von 1000 und einer Nacht auf, ein geheimnisvolles Land, ein Kaiserreich mit Kaiser Haile Selassie. Wo überhaupt liegt Äthiopien? Ich wurde von Bekannten und Verwandten gewarnt, in so ein rückständiges Land mit entsetzlichen Krankheiten zu reisen. Jetzt gerade, dachte ich und ließ mich durchimpfen gegen Krankheiten, von denen ich dachte, es gibt sie nicht mehr. Ich bin durch ganz Europa getrampt und habe viel erlebt, aber diese Reise hat mir die Augen für die wichtigen Dinge des Lebens geöffnet. Dinge, die Dir am Herzen liegen, und für die Du kämpfst. Die Welt ein bißchen gerechter machen, die Ärmsten der Armen ein bißchen teilhaben lassen an unserem Wohlstand, der für uns selbstverständlich ist und für sie unerreichbar. Du sagst immer, unsere Hilfe ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Ja, das stimmt, aber ein steter Tropfen höhlt den Stein. Und das hast Du bewirkt mit z.B. den Wasserprojekten in Äthiopien. Sauberes Wasser für Bewohner in entlegenen Dörfern im Hochland, wo die großen Hilfsorganisationen nicht hinkommen. Sauberes Wasser verhindert die dort verbreiteten Augenkrankheiten, die zur Erblindung führen. Eine Wasserstelle im Dorf bewirkt, dass die Mädchen, die das Wasser aus entlegenen Quellen holen müssen, zur Schule gehen und an Bildung teilhaben können.Und Dein Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“, lieber Rainer, schlug auch dort voll ein. Du hast keine Brunnen bohren lassen, sondern Rohre von der höher gelegenen Quelle in das Dorf gelegt. Kaputte Rohre konnten die Bewohner selbst reparieren. Wir haben Kinder mit aufgequollenen Hungerbäuchen gesehen, Kinder, denen die Fliegen in Mund- und Augenwinkeln krabbelten.

Guatemala: In Guatemala Stadt sind wir von einem Slum quer und illegal auf die riesige Müllhalde geklettert, auf der Familien mit Kindern arbeiten, denen wir mit Spendengeldern ein Schulbesuch im Instituto Rainer und Gaby Sanchez ermöglichen. Wir haben uns bis zur niedrigsten terrassenförmigen Stelle, wo die Armen arbeiten, durchgekämpft, als wir von der Security mit riesigen pump guns abgeführt und zum Ausgang begleitet wurden. Es war ein bißchen gruselig. Ich möchte die Reisen mit Dir nicht missen. Du hast so viel bewirkt, auch dank Deiner Spender, die Dir voll vertrauen, weil Du beweisen kannst, daß jeder Cent dort ankommt, wo er benötigt wird. Wir unterstützen Projekte in Stadtvierteln, vor denen gewarnt wird, sie zu betreten. Natürlich bist Du mit uns dort durchgegangen, allerdings mit Einheimischen. Wir hatten Uhren, Handys usw. abgelegt. Rainer: „Man muß dort hingehen, wo es wehtut, man muß es selbst sehen und begreifen, um wirksam helfen zu können.“ Wir habe die blanke Armut dort gesehen. In irgendeinem Land hattest Du Dich auf der Straße auf einen Stuhl gesetzt und Dir von einem Schuhputzer die Schuhe blank wienern lassen. Ich fragte Dich, ob es nicht ein bißchen peinlich sei, sich so bedienen zu lassen – ein bißchen kolonialhaft. Du antwortetest, daß Du mit dieser Geste dem Mann in Würde ein Einkommen sicherst, womit er seine Familie ernähren könne. Du hattest recht.

Eines muß ich zum Schluß noch erwähnen: Ohne Deine Frau Gabi hättest Du diese Aufgaben nicht bewältigen könne. Sie hat mit Euren Kindern und Beruf Dir zusätzlich noch den Rücken freigehalten. Meine Hochachtung, Gabi.

Ihr seid zwei Personen, von denen man lernen kann, nicht negativ, schimpfend und labernd und hohle Sprüche klopfend durchs Leben zu gehen. Du hast sowieso ein gesundes Mißtrauen gegen Leute, die Sprüche klopfen. Handeln, selbst anpacken, etwas gegen Ungerechtigkeiten tun – das ist Dein Lebensmotor, Rainer.

Du hast die Welt ein bißchen besser gemacht und hast Not gelindert bei Menschen, die sonst keine Chance haben.

Danke Weihnachtsmarkt 2018

3. Dezember 2018

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Bericht aus Guatemala

2. Oktober 2018

Rechenschaftsbericht vom September 2018:

Informe julio 18 ingles

Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde in Barmstedt

26. August 2018

Beim diesjährigen Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde Barmstedt durfte sich auch Taten-statt-Worte e.V. mit einem Stand präsentieren.

Die Kirchengemeinde führte ein große Tombola durch. Die Preise waren von Barmstedtern Geschäftsleuten gestiftet worden. Der Erlös von 1200,00 Euro kommt Taten-statt-Worte e.V. zugute. Das Geld fließt in die Soforthilfe für die Opfer durch den Ausbruch des Vulkans FUEGO.

Außerdem wurden 112,00 Euro am Stand gespendet.

VIELEN DANK!!!!

 

Guatemalawochen vom 14. Juli bis zum 9. September in Barmstedt

15. Juli 2018

Maren Hansen vom Vorstand „Taten statt Worte e.V.“ eröffnet zusammen mit Marcel Holz, der Künstlerin Karin Weißenbacher, Elke Schreiber, der Barmstedter Bürgermeisterin Heike Döpke und dem Honorarkonsul Guatemalas Peter Schirmann und seiner Tochter Stella die 14. Länderwochen in Barmstedt: Barmstedter Zeitung und Hamburger Abendblatt.

Ausbruch des Vulkans Fuego

18. Juni 2018

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

liebe Freunde von Taten statt Worte e.V.

 im Namen von Rainer Sanchez und unserem gesamten Team bitten wir Sie heute wieder um Ihre Mithilfe. Unsere Projekte in Guatemala laufen gut und sind dank Ihrer Hilfe bis Ende des Jahres gesichert. Aber die Nachricht vom Ausbruch des Vulkans Fuego hat uns sehr erschreckt. Gerade haben wir den verheerenden Brand in den Slums im Umfeld unserer Projekte in Guatemala verdaut und konnten unbürokratisch Familien beim Wiederraufbau helfen, da kommt die nächste Katastrophe. Der Vulkanausbruch vor 2 1/2 Wochen hat viele Menschen in Guatemala in große Not und großes Leid gebracht.
Unsere unterstützten Einrichtungen sind Gott sei Dank nicht direkt betroffen. Zusammen mit den von uns unterstützten Partnern in Guatemala, Christian und Rosi Aponte und den anderen Mitarbeitern von Cafnima, ist es uns aber ein großes Anliegen den betroffenen Menschen zu helfen. Rosi und Christian Aponte mit ihren Mitarbeitern sind engagiert bei der Ersthilfe vor Ort, beim Wiederaufbau der verschütteten Dörfer, und sie begleiten direkte Hilfsmaßnahmen in der Landwirtschaft, damit der Ernteausfall durch den verheerenden Ascheregen kompensiert werden kann.
Wir haben uns entschieden 10.000 U$ als Soforthilfe bereit zu stellen. Wir garantieren damit, dass vielen Familien sofort und durch die landwirtschaftliche Begleitung langfristig geholfen wird.
Wir schreiben Ihnen (wie immer sind Porto etc. privat von uns selbst finanziert), um Sie zu bitten, uns bei dieser Hilfe zu unterstützen. Im Weihnachtsbrief werden wir wie gewohnt über die genaue Verwendung Ihrer Spende berichten. Es bleibt dabei: Wir garantieren, dass jeder Euro vor Ort ankommt und hilft.
Im Namen des gesamten Teams danke ich Ihnen für Ihre Unterstützung und Grüße herzlich
Stefan Bolln, Vorsitzender

(Korrespondenz mit unseren Partnern in Guatemala.)

Hier ein Pressebericht zum diesem Thema aus der Barmstedter Zeitung vom 18.6.2018:
Voclano de Fuego.pdf

Bilder, die uns aus Guatemala erreicht haben:

Erupción del Volcán de Fuego

7. Juni 2018

Hallo Freunde,
hier die Übersetzung der mail von Christian:
Hola Rainer, wir alle von CAFNIMA sind wohlauf, aber wir alle leiden unter den Ascheausfällen des Vulkans Fuego.
Ich lebe mikt Rosi und Familie nur 50 km von dem Vulkan. Es gab 2 Ausbrüche mit einer Aschewolke, die pyroklastische Flüsse von Lava auslöste, die sehr arme Dörfer unter sich begrub. Die Zahl von 25 Toten ist nur vorläufig, man rechnet mit bedeutend mehr. Der Vulkan ist noch aktiv, was die Rettungsarbeiten bedeutend erschwert. Gestern starb eion Feuerwehrmann bei einem pyroklastischen Ausdbruch. Ca. 3.500 Personen müssen umgesiedelt werden. Zzur Zeit sind sie gut versorgt. Im Moment können wir wohl noch nichts tun- bis zum Moment des Wiederaufbaus der Wohnstätten. Zunächst machen wir eine Situationsanalyse, sobald der Vulkan sich beruhigt hat. Im Moment lässt die Polizei nur Rettungskräfte an die Unfallstätte.
Falls Ihr in dieser Situation an eine Hilfe denkt, würden uns z-.Zt. schon ca. 10.000.- USD. dabei helfen, in den an das Katasrophengebiet angrenzenden Ansiedlungen eine ERrste Hilfeaktion zu starten, wie Instandsetzung des Wassersystems, ersthilfe für Familien usw. Eine genauere Übersicht werden wir in einer oder zwei Wochen haben.
Entschuldige, dass ich in Spanisch schreibe, aber ich bin in Eile, um vor Ort die Lage zu erkunden.
Christian Aponte“

Hola Rainer… Todos los miembros del equipo de CAFNIMA estamos bien. También nuestras áreas de trabajo solo han sido afectadas por ceniza. Vivimos con Rosi en Ciudad Vieja y a tan solo 50 Kms. del Volcán de Fuego. Hubieron dos erupciones que causaron una columna de ceniza que causo flujos piroclásticos y lahares por las barrancas del lado del Pacífico. Lava se mezclo con lodo y arrasó con comunidades muy pobres El conteo de 25 muertos es todavía baja y se piensa que va a aumentar conforme los equipos de rescate pueden llegar a estas aldeas. Hay que decir que el volcán sigue activo, lo que el rescate se hace con gran riesgo… Ayer murio un bombero por un flujo piroclástico.
Va van 3500 personas trasladadas a albergues. Creo que están bien atendidos en las próximas horas. No veo como podemos involucrarnos en este momento, sino hasta el momento de reconstrucción de viviendas… pero podremos hacer un análisis de la situación cuando el volcán se calme… porque ahora la policía solo deja pasar a rescatistas.
Si deseas hacer un llamado a la ayuda para Guatemala, puede hacerlo en un monto de unos 10,000 USD que usaríamos para apoyar en unas comunidades alrededor de la Comunidad El Rodeo en cosas que la solidaridad local típicamente no apoya, como reconstrucción de sistemas de agua, varias necesidades primarias de familias, reconstrucción de casas y otros… sin embargo teneos que ver si las aldeas no van a ser reubicadas. Podremos tener un plan especifico en un o dos semanas.
Disculpa que te escriba en español, porque estoy de prisa para salir a evaluar la situación y me cuesta el inglés.

Christian Aponte


Hier der nächste Brief:

„Die Situation ist viel schlimmer, asls wir uns vorgestellt haben. Wir haben zwei Gruppen gebildet, um die Situation der Leute zu erkunden, die ihr Heim verloren haben, um das Nötigste für diese Leute anzuschaffen und erste Hilfe zu leisten. Wenn Ihr uns dabrei helfen könntet, wäre das toll.
Eine Umarmung““
Ich denke, dass alle einverstanden sind, wenn ich Christian antworte, dass wir uns zunächst mit 10.000 USD beteiligen (falls Gegenstimmen,
bitte gleich schicken – ich warte mit der Antwort bis heute nachmittag.) Alles Weitere können wir morgen besprechen.
Gruß Rainer

La situación es mas grave de lo pensado. Estamos formando dos equipos para evaluar la dituacion de los albergues de desplazados y comprar viveres y otros de primera necesidad. Nuestro imvolucramiento es de inmediato. Pueden levantar apoyo agradeciendoles si nos quieren acompañar. Un abrazo


Dear Christian,
thank you for your information about that new catastroph that hit your country.
We all are very sad about that . We express our solidarity in making a soonest transfer of USD 10.000.– enabling you to make the first steps for helping where it´s necessary.
all best wishes
in the name of all members of „Taten statt Worte“
Rainer
Dear Friends of  „Taten statt Worte“ and Dear Rainer.
Thank you very much for your kind support. We will use it with wisely and we will informe you on how we will use it. Rosi is helping a group of psychologist giving support to the rescue teams as the have encountered dead children in the ashes and the need psychological support. We are buying mask so then can continue for their search of victims. recoveries  now now that there are more that 82 people dead and more than 200 missing. Also poor people in the area has lost their agricultural production due to the ash affecting corn subsistence crop. We are evaluating to provide shoes and gloves to rescuers in Alotenango, also specialized food for children, but only in the evaluation phase. We will for sure help in the reconstruction of houses for the poor families but in the next months. The volcano still very active and is forbidden to civilians to approach de more affected areas.
We see that the food recollection and distribution is well with the solidarity of many guatemalan. So we are not buying more food.
Warm regards to all and thank you again for your solidarity.

Christian Aponte

 

Berichte 2018 Cafnima und Uplan

7. Juni 2018

Dear Friends,

Receive our most cordial greetings. Attached the report to the month of April of the present year where detailed activities are carried out and have given very favorable results, our demonstration center is better equipped and providing better experiences to share them, our families and young promoters have a better production of crops and animals diversifying their food and marketing.Thanking for the support so that these results were obtained, attentively

Mardo Méndez Rojas-Program Management

Christian Aponte-National Director CAFNIMA

INFORME DE LABORES ingles abril

Dear colleagues.

Receive a cordial greeting from CAFNIMA, wishing success in your daily activities.We share with you the report of activities carried out to the month of April of the current year. Activities that fill us with satisfaction as we see results in the good behavior, attitudes and health of our children, youth and families we serve.We reiterate our gratitude for the support they give us for the welfare of many families. Sincerely

Mardo Méndez Rojas-Program Management

Christian Aponte-National Director

Informe abril ingles

Danke Weihnachtsmarkt 2017

6. Dezember 2017

Danke Weihnachtsmarkt 2017!

Aus Spenden und dem Erlös von Punsch, Schmalzbroten (selbstgemachter veganer und auch Schweineschmalz auf frischem Schwarzbrot gespendet von der Stadtbäckerei Sass), Holzvögeln, Taschen und anderen Kleinigkeiten haben wir wieder 3130,60 Euro gesammelt. Ein tolles Ergebnis. Vielen Dank allen Helfern, Spendern, Weihnachtsmarktbesuchern und sonstigen Beteiligten.

Die Rasselbande hat aus ihrem Verkauf von Gestecken und Punsch auf ihren kleinen Weihnachtsmarkt in der Buchentwiete einen Gewinn von 1154,50 Euro erwirtschaftet und spendet den gesamten Betrag für Taten-statt-Worte e.V. – Vielen, vielen Dank an die engagierten Rasselbandeneltern und Mitarbeiter!

Der Gesamtbetrag von sage und schreibe 4284,90 Euro kommt 1:1 unserem Partner Christian Aponte in Guatemala für sein Projekt Cafnima zu Gute.

Vielen Dank!

Nach dem Feuer – Aufbau LosPinos

4. Dezember 2017

Die ersten Hütten sind wieder aufgebaut.