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Taten statt Worte – Obra no palabra

24. Mai 2012

“Taten statt Worte” ist Name und Programm der 1979 von Rainer Sanchez gegründeten Hilfsorganisation. Seit nunmehr über 30 Jahren unterstützt diese Initiative Hilfsprogramme in Ländern der sogenannten “Dritten Welt”. Länder, in denen es die Menschen nicht so gut haben wie wir hier. Wie alles begann

Zur Zeit unterstützen wir mit Ihren Spenden und Ihrer Hilfe Projekte in Guatemala. Projekte, die Hilfe zur Selbsthilfe sein sollen. Projekte, die von uns persönlich bekannten Personen vor Ort initiiert wurden und auch geleitet werden.  Personen mit denen wir in regelmäßigem Kontakt stehen und über deren Projekte wir uns vor Ort informieren.

Bei uns ist es Tradition, daß jeder von Ihnen gespendete Cent auch bei den Projekten in den Ländern ankommt. Selbstverständlich arbeiten wir alle ehrenamtlich. Auch alle Mittel, die z.B. für administrative Aufgaben oder Reisen aufgebracht werden müssen, finanzieren wir aus der eigenen Tasche.

Rainer Sanchez ist mittlerweile über 80 Jahre alt. Wir unterstützen ihn in seinem Bemühen, die Welt ein bißchen besser zu machen. Wer steckt dahinter?

In unseren alljährlich erscheinenden Jahresberichten berichten wir über unsere Hauptaktivitäten.

Danke Weihnachtsmarkt 2016 !

1. Dezember 2016

Wir danken allen Besuchern des Barmstedter Weihnachtsmarktes 2016!

Wir konnten auf unserem Stand aus dem Verkauf von handgefertigten Taschen, Holz-Vögeln aus Guatemala, Mineralien und Schmuck und Ton-Töpfen, gestiftet von der Firma Kirschke aus Norderstedt, einen Betrag von 1650,50 Euro erwirtschaften.

Die Rasselbande hat aus dem Verkauf von Punsch, Waffeln, Schmalzbroten (auf leckerem Schwarzbrot, gespendet von der Stadtbäckerei Sass) und Weihnachtsgestecken einen Erlös von sage und schreibe 3400,00 Euro erwirtschaftet. Vielen herzlichen Dank für euer Engagement liebe Eltern der Rasselbanditen! :-)

Der Gesamtbetrag von 5050,50 Euro kommt zu 100% unseren Projekten in Guatemala zu Gute.

Vielen Dank!

Taten statt Worte e.V.

30. November 2016

Ein Hinweis in eigener Sache

Wir sind jetzt ein gemeinnütziger Verein. Mit dem Bescheid vom 20.10.2016 wurde die Gemeinnützigkeit von Taten statt Worte e.V. anerkannt. Eintragungsnachricht vom Amtsgericht Pinneberg. Der Steuerbefreiungsbescheid vom Finanzamt Elmshorn. D.h. die Spendenbescheinigungen kommen nun nicht mehr von der evangelischen Kirche in Barmstedt, sondern direkt von unserm Verein Taten-statt-Worte e.V.

Unser Verein hat sich die folgende und hier nachzulesende Satzung gegeben. Zweck, Ziel, Aufgaben und Motto von “Taten statt Worte” bleiben die Selben wie seit 37 Jahren: “Nachhaltige Hilfe für die Ärmsten der Armen dieser Welt” und “jeder gespendete Cent kommt an”.

Erster Vorsitzender des Vereins ist Rainer Sanchez, 2. Vorsitzender ist Stefan Bolln, Kassenwart Christian Bornholdt und Beisitzer sind Gaby Sanchez, Angelika Bulla, Karin Landgraf-Schürmann, Maren Hansen, Helga Pergande und Andrea Marjanowic. Die Kassenprüfer stellen die Barmstedter evangelische Kirchengemeinde und der Verein Rasselbande e.V.

Siehe dazu auch den Jahresbericht 2016.

Wer Mitglied des Vereins Taten-statt-Worte e.V. werden will, kann sich schriftlich mit diesem Eintrittsformular als Mitglied anmelden. Die Mitgliedsbeiträge werden anders als die Spenden für Verwaltungsaufgaben verwand. Der Überschuß fließt auf das Spendenkonto.

Fragen bitte an kontakt@taten-statt-worte.org.

Der Vorstand
gez. Rainer Sanchez, Stefan Bolln

Last Trimester Report – 2016 – Cafnima

23. Oktober 2016

Last Trimester Report 2016 – Cafnima

erstellt von unserer Partnerin vor Ort: Claudia Kottke, new academic director.

Barmstedter Bauernmarkt 2016

18. Oktober 2016

Wir danken den Besuchern des Barmstedter Bauermarktes 2016.2016-10-16 14.03.45-01

Bei unserer “Äpfelpressen und den Apfelsaft verkosten” Aktion sind 3662016-10-16 14.03.51-01,39 Euro an Spenden zusammen gekommen. Vielen Dank dafür!

Der Betrag kommt unserem Partner in Guatemala zugute. Wir unterstützen dort unter anderem das Intituto “Rainer Sanchez”, eine Schule für junge Erwachsene und einen Kindergarten.

Quartaly Report CAFNIMA

1. September 2016
frente

Hier der Quartalsreport von CAFNIMA: Quaterly report rainer sanchez

 

Erdrutsch in Guatemala

1. September 2016

Liebe Freunde,

wir möchten auf einen Bericht in der Barmstedter Zeitung hinweisen, den ihr mit diesem Link aufrufen könnt.

 

Guatemala Hilfe für Erdrutsch-Opfer

1. September 2016

Dear Friend and colleges of service.

This is a short note to share with you the advances we have had in the relief program that we started with your donation in the slums of Shalom and Los Pines, with 60 and 70 families respectively.

We installed 12 water deposits so the families can have potable water since 3 weeks ago. We are finishing to instal zinc metal sheets for the roof of 27 families that had only a plastic material as roofs. We also covered holes on the walls with thick plastic sheets.

The 27 families are the more needed ones, some of these are single mothers and the poorest among the poor.

We also have included 9 children to our kindergarteen in Casita Amarilla. We also confirmed that other preeschool children were attended in the other kindergarten in the area.

This week we will evaluate and plan how we can evacuate the sand that is the rich owner ot the lot accumulated on the property before was invaded so they we can work on some kind of latrines or drainage.

We send you the pictures of families were the roof was finidhed and some of families installing the roof that you have donated.

Hope you enjoy this good news and thank your for your trust.

Christian Aponte

CAFNIMA

 

Am 09.05.2016 um 20:51 schrieb Christian Aponte:

Dear Rainer and friends:

It is with sorrow that we have to comunicate you the death of Francisco Abraam Gallego Brito. He was 15 years old and studing in the Instituto Sanchez in the second year of Basico (8th. grade) looking to have a better future. I am enclousing a picture of him.

Francisco is the oldest son of a mayan family that migrated from Nebaj looking for a better future in Guatemala City. Francisco’s mother and father also work in the dump as reciclers but as they have a formal permition of the municipality to work in the dump, they work in a higher part of the dump.

Francisco was working in the lower part of the dump as he was a minor. On April 28 when at 12.30 pm the floor colapsed by liquification, killing more that 100 people on this lower part of the dump were informal and minor work withour permision of the municipality. But also a garbage truck and a tractor of the municipality fell int he area of the accident killing all it ocupants as the machinery sunk in the liquified garbage.

Francisco was a humble and very well behaved `young pearson. He reperesents the hard working poor of Guatemala that works very hard to survive and have a better future.

You were part of his life, of his hope and of his strugle cut shor by structure of injuctice and margination of the indigenour people of Guatemala.

God bless Francisco in heaven, Franscisco’s familiy and you,

Christian

Estas imágenes se han enviado con Picasa (de Google).
Puedes probar el programa aquí: http://picasa.google.com/

 

Außerplanmäßiger Bericht Mai 2015

16. Mai 2016

Taten statt Worte

1979 – 2016

Liebe Freunde und Förderer unserer Projekte,
mehrere außergewöhnliche und darum zeitnah berichtenswerte Ereignisse, zwei gute und ein tragisches, sind der Grund dieses außerplanmäßigen Schreibens. Ich beginne mit den guten.
Vor einigen Wochen bereiste eine deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des parlamentarischen Staatssekretär im Ministerium für Entwicklungshilfe und wirtschaftliche Zusammenarbeit, Herrn Hans-Joachim Fustel, und neun hochrangigen Begleitern, darunter dem Leiter für Lateinamerika der Konrad Adenauer-Stiftung, dem Chefjuristen der Christoffer-Blindenmission, dem deutschen Botschafter und anderen unter anderen lateinamerikanischen Ländern auch Guatemala. Von der Botschaft wurden sie zu einem Besuch bei unsrerem Partner, CAINIMA, eingeladen. Laut unserem Partner muß dieser Besuch einen nachhaltig guten Eindruck auf alle Beteiligten gemacht haben. Vor allem das Schulprojekt ,,Instituto Rainer Sanchez” habe eine sehr positive Resonanz gezeigt.
Das zweite erfreuliche Ereignis war der fast gleichzeitige Besuch der,,Zweiten Dame” des Landes, der Gattin des Präsidenten, in unserer Kindertagesstätte ,,Lomas de Santa Faz” im sozialen Brennpunkt und besonders gefährlichen Bezirk 18 von Guatemala-Stadt. Sie war
offenbar sehr beeindruckt von der außergewöhnlich guten Arbeit und dem Engagement der dort beschäftigten Frauen und lobte die Einrichtung mit der Feststellung, sie sei eine der besten im gesamten Land Guatemala.
Jeder und jede von Ihnen und Euch ist in dieses Lob eingeschlossen. Ohne Eure Hilfe wären diese Erlolge nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank von mir und allen meinen Mitarbeitern.

Ab jetzt zitiere ich in der Übersetzung ein Schreiben unseres Freundes und Leiters von CAFNIMA, des Arztes Dr. Christian Aponte:
“Die Mülldeponie ist ein tief eingeschnittenes Tal von einer zweistelligen Hektar Grösse inmitten der Millionenstadt Guatemala-City. Sie erhält den Abfall aus dem Großraum der Stadt und Umgebung. Das Gelände ist terassenförmig aufgebaut und wird auf verschiedenen Höhen gleichzeitig verfüllt. Dabei können zwischen der tiefsten und der höchsten Stufe bis zu 300 Meter Höhenunterschied existieren. Seit 1956 wird die Deponie verfüllt und bietet heute bis zu 10.000 Personen Arbeit durch Sammeln von Wertstoffen, deren Sortieren und
dem anschließenden Verkauf. In Guatemala gibt es keine Trennung von Materialien wie Metall, Plastik, Papier, Schuhen, Spielzeug, Glas oder anderen Produkten. Das Sammeln auf der Deponie erfolgt hierarchisch. Das heißt, auf den oberen Terassen arbeiten Sammler mit einer staatlichen Lizenz. Je weiter unten, desto jünger werden die Sammler bis zur untersten Stufe, wo die Jüngsten arbeiten, die aufgrund ihres Alters keine Lizenz bekommen, aber dennoch zum Lebensunterhalt der Familien beitragen müssen. Wenn ein Teil der Deponie bis auf Straßenniveau verfüllt ist, wird das Gelände durch den Staat verkauft, diesmal an eine englischstämmige sehr reiche Familie namens Mini, die das Gelände in Kleinstparzellen an die Armsten der Armen – die Müllsammler – verkauft.
Am 28. April 2016, gegen 12,30 schoss eine durch heftige Regenfülle ausgelöste riesige Schlammlawine durch den untersten Teil der Deponie und riss neben einer Planierraupe, einem vollbesetzten Mülllaster auch zwischen 100 und 200 dort tätige jugendliche Sammler mit sich. Das Video eines ähnlichen Ereignisses in 2012, wobei jedoch nur 4 Personen starben, kann auf http://picasa.google.com/ verfolgt werden. Das jetzige Ereignis war um ein Vielfaches stärker. Von den jetzt Fortgeschwemmten konnten lediglich 4 Tote und 19 Verletzte geborgen werden, der Rest verschwand auf immer, unter ihnen FRANCISCO GALLEGO, 15 Jahre alt, Student im Instituto R.S., Sekundarstufe, 8. Klasse. Mit ihm starben der Vater eines unserer Kindergartenkinder sowie der Großvaler eines weiteren unserer Studenten. Francisco war der älteste Sohn einer Maya-Familie, die aus Nebaj nach Guatemala-Stadt zugewandert war, auf der Suche nach einem besseren Leben. Franciscos Eltem arbeiteten ebenfalls auf der Deponie, allerdings als Inhaber einer staatlichen Lizenz auf einem höheren Niveau. Francisco war ein bescheidener und sehr freundlicher junger Mensch. Er repräsentierte die hart arbeitende ärmste Schicht Guatemalas, um sich ein menschenwürdiges Leben zu erwerben. Ihr ward Teil seines Lebens, seiner Hoffnung und Zeugen einer ungerechten Gesellschaft und Marginalisierung der indigenen Bevölkerung Guatemalas. Gott segne Francisco im Himmel, Francisco’s Familie und Euch alle.”
Soweit Christian Apontes Bericht. Er fährt jedoch fort:
“Aktuell benötigen die Helfer von CAFMMA einige Zeit, um mit Hilfe der Bewohnerkommites einen Status über Opfer, deren Angehörige und entstandene Schäden zu erheben. Hierbei fokussiert sich die Akuthilfe auf etwa 160 Familien, die besonderer Hilfe bedürfen. Wir möchten den Kommites helfen, die Terrains zu planieren, damit sie sich nicht bei jedem Regen in Schlammwüsten verwandeln, Mauem und Dächer zu reparieren, Abwässerkanäle, Frischwasserversorgung und Latrinen zu erstellen und ihnen legalen Schutz vermitteln,
damit ihnen ihre eh schon miserablen Unterkünfte aus Wellblech, Plastikplanen, Abfallholz und ähnlichem nicht streitig gemacht werden können. Wir schätzen den ersten finanziellen Bedarf auf  15 – 20.000 Dollar für das notwendige Material. Dürfen wir Sie und Euch um Unterstützung bitten? Danke für Eure Solidarität.
Christian Aponte”
Soweit unser Freund und Partner in Guatemala. Können wir uns angesichts dieser Ereignisse diesem Wunsch verschließen? Auch im Hinblick auf die Bescheidenheit der Bitte:
Das macht pro betroffener Familie gerade einmal 100 Dollar aus. Ich bitte auch im Namen meiner Mitarbeiter um Ihre und Eure Solidarität.
Ganz herzliche Grüße,

Rainer Sanchez

Erdrutsch 2016

15. Mai 2016

Hallo Freunde,
hier die Übersetzung des folgenden Berichtes von Christian aponte:

Hallo Rainer,.
Herzl. Gruß aus Guatemala. Hier schicke ich Dir einen Vorschlag für ein Projekt auf der
Mülldeponie.

Die Mülldeponie ist ein weitläufigeds Gelände und ein Tal inmitten der Millionenstadt Guatemala-City. Sie erhält den Müll und die Abfälle aus  dem Großraum Guatemala-City. Seit 1956 wird die Deponie verfüllt und bietet heute ca. 10.000 Personen Arbeit durch Müllsammeln- Sortieren – und Verkauf. In Guatemala gibt es keine Klassifikation  nach Metall, Plastik, Papier, Schuhen,  Spielzeug, Glas, oder anderen Produkten. Das Gelände ist terassenförmig aufgebaut und wird auf verschiedenen Höhen gleichzeitig verfüllt. Dabei können zwischen der tiefsten und höchsten Stufe mehrere hundert Meter liegen. Wenn ein Teil bis auf Strßenniveau verfüllt ist, wird das Gelände verkauft – derzeit an eine sehr reiche englischstämmige Familie namens Mini, die das Gelände in Kleinstparzellen an die Ärmsten der Armen – meist Müllsammler- verkauft. Am 28. April gegen 12,30 schoss eine riesige Schlammlawine durch den untersten Teil der Depponie
und riss neben einer Planierraupe, einem vollbesetzten Müllwagen auch zwischen 100 und 200 dort tätige Menschen mit sich in den Tod. In diesem Teil der Kippe, also ganz unten, arbeiten zumeist Minderjährige, die keine Konzession besitzen, wie sie einigen älteren Arbeitern zugestanden wird, die dann in oberen Lagen arbeiten. Von den zwischen 100 und 200 Verschwundenen konnten lediglich 4 Tote und 19 Verletzte geborgen werden, der Rest verschwand auf immer. Unter ihnen Francisco Gallego, 15 Jahre alt, Student im Instituto Rainer Sanchez , Secundarstufe, 8. Klasse. Mit ihm starben der Vater eines unserer Kindergartekinder sowie der Großvater eines anderen Studenten.

 

CAFNIMA widmet sich seit 1993 der Aufgabe, den Menschen , die auf und von der Müllkippe leben, das Leben zu erleichtern, durc h Vorschulprogramme, Schulunterricht, Berufsausbildung, Gesundheitsfürsorge, Mikrokredite usw. Es hat bei mehreren der unterschiedlichsten Slums durch Anlage von Wasserversorgung, Abwasser, Elektrifizierung und Rechtshilfe den Menschen in ihrer Miserie geholfen. Aktuell benötigen die Helfer von CAFNIMA einige Zeit, um mit Hilfe der Beswohnerkommites einen Status über Opfer und deren Angehörige zu erstellen. Hierbei fokussiert sich die Akuthilfe auf etwa 160 Familien, die ganz besonderer Hilfe bedürfen, d-h. in menschenunwürdiger Situation vegetieren. Wir möchten den Kommites helfen, die Terrains zu planieren, damit sie sich bei Regen nicht ständig in eine Schlammwüste verwandeln, Mauern und Dächer zu reparieren und zu verstärken, für Abwasserkanäle  und Frischwasser sorgen, Latrinen zu erstellen und ihnen legalen Schutz vermitteln, damit ihnen ihre eh schon miserablen Unterkünfte aus Wellblech, Plastikplanen und Abfallholz nicht streitig gemacht werden können. Wir schätzen den ersten finanziellen Aufwand auf 15 – bis 20.000 Dollar für das notwendige Material. Dürfen wir Sie und Euch um Unterstützung bitten.
Danke für Eure Solidarität
Christian Aponte

Ein Opfer des Erdrutsches

11. Mai 2016

Dear Rainer and friends:

It is with sorrow that we have to comunicate you the death of Francisco Abraam Gallego Brito. He was 15 years old and studing in the Instituto Sanchez in the second year of Basico (8th. grade) looking to have a better future. I am enclousing a picture of him.

Francisco Abraam Gallego Brito †

Francisco Abraam Gallego Brito †

Francisco is the oldest son of a mayan family that migrated from Nebaj looking for a better future in Guatemala City. Francisco’s mother and father also work in the dump as reciclers but as they have a formal permition of the municipality to work in the dump, they work in a higher part of the dump.

Francisco was working in the lower part of the dump as he was a minor. On April 28 when at 12.30 pm the floor colapsed by liquification, killing more that 100 people on this lower part of the dump were informal and minor work withour permision of the municipality. But also a garbage truck and a tractor of the municipality fell int he area of the accident killing all it ocupants as the machinery sunk in the liquified garbage.

Francisco was a humble and very well behaved `young pearson. He reperesents the hard working poor of Guatemala that works very hard to survive and have a better future.

You were part of his life, of his hope and of his strugle cut shor by structure of injuctice and margination of the indigenour people of Guatemala.

God bless Francisco in heaven, Franscisco’s familiy and you,

Christian

Estas imágenes se han enviado con Picasa (de Google).
Puedes probar el programa aquí: http://picasa.google.com/

Christian Aponte