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Taten statt Worte – Obra no palabra

24. Mai 2012

“Taten statt Worte” ist Name und Programm der 1979 von Rainer Sanchez gegründeten Hilfsorganisation. Seit nunmehr über 30 Jahren unterstützt diese Initiative Hilfsprogramme in Ländern der sogenannten “Dritten Welt”. Länder, in denen es die Menschen nicht so gut haben wie wir hier. Wie alles begann

Zur Zeit unterstützen wir mit Ihren Spenden und Ihrer Hilfe Projekte in Guatemala und Vietnam. Projekte, die Hilfe zur Selbsthilfe sein sollen. Projekte, die von uns persönlich bekannten Personen vor Ort initiiert wurden und auch geleitet werden.  Personen mit denen wir in regelmäßigem Kontakt stehen und über deren Projekte wir uns vor Ort informieren.

Bei uns ist es Tradition, daß jeder von Ihnen gespendete Cent auch bei den Projekten in den Ländern ankommt. Selbstverständlich arbeiten wir alle ehrenamtlich. Auch alle Mittel, die z.B. für administrative Aufgaben oder Reisen aufgebracht werden müssen, finanzieren wir aus der eigenen Tasche.

Rainer Sanchez ist mittlerweile über 80 Jahre alt. Wir unterstützen ihn in seinem Bemühen, die Welt ein bißchen besser zu machen. Wer steckt dahinter?

In unseren alljährlich erscheinenden Jahresberichten berichten wir über unsere Hauptaktivitäten.

Außerplanmäßiger Bericht Mai 2015

16. Mai 2016

Taten statt Worte

1979 – 2016

Liebe Freunde und Förderer unserer Projekte,
mehrere außergewöhnliche und darum zeitnah berichtenswerte Ereignisse, zwei gute und ein tragisches, sind der Grund dieses außerplanmäßigen Schreibens. Ich beginne mit den guten.
Vor einigen Wochen bereiste eine deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des parlamentarischen Staatssekretär im Ministerium für Entwicklungshilfe und wirtschaftliche Zusammenarbeit, Herrn Hans-Joachim Fustel, und neun hochrangigen Begleitern, darunter dem Leiter für Lateinamerika der Konrad Adenauer-Stiftung, dem Chefjuristen der Christoffer-Blindenmission, dem deutschen Botschafter und anderen unter anderen lateinamerikanischen Ländern auch Guatemala. Von der Botschaft wurden sie zu einem Besuch bei unsrerem Partner, CAINIMA, eingeladen. Laut unserem Partner muß dieser Besuch einen nachhaltig guten Eindruck auf alle Beteiligten gemacht haben. Vor allem das Schulprojekt ,,Instituto Rainer Sanchez” habe eine sehr positive Resonanz gezeigt.
Das zweite erfreuliche Ereignis war der fast gleichzeitige Besuch der,,Zweiten Dame” des Landes, der Gattin des Präsidenten, in unserer Kindertagesstätte ,,Lomas de Santa Faz” im sozialen Brennpunkt und besonders gefährlichen Bezirk 18 von Guatemala-Stadt. Sie war
offenbar sehr beeindruckt von der außergewöhnlich guten Arbeit und dem Engagement der dort beschäftigten Frauen und lobte die Einrichtung mit der Feststellung, sie sei eine der besten im gesamten Land Guatemala.
Jeder und jede von Ihnen und Euch ist in dieses Lob eingeschlossen. Ohne Eure Hilfe wären diese Erlolge nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank von mir und allen meinen Mitarbeitern.

Ab jetzt zitiere ich in der Übersetzung ein Schreiben unseres Freundes und Leiters von CAFNIMA, des Arztes Dr. Christian Aponte:
“Die Mülldeponie ist ein tief eingeschnittenes Tal von einer zweistelligen Hektar Grösse inmitten der Millionenstadt Guatemala-City. Sie erhält den Abfall aus dem Großraum der Stadt und Umgebung. Das Gelände ist terassenförmig aufgebaut und wird auf verschiedenen Höhen gleichzeitig verfüllt. Dabei können zwischen der tiefsten und der höchsten Stufe bis zu 300 Meter Höhenunterschied existieren. Seit 1956 wird die Deponie verfüllt und bietet heute bis zu 10.000 Personen Arbeit durch Sammeln von Wertstoffen, deren Sortieren und
dem anschließenden Verkauf. In Guatemala gibt es keine Trennung von Materialien wie Metall, Plastik, Papier, Schuhen, Spielzeug, Glas oder anderen Produkten. Das Sammeln auf der Deponie erfolgt hierarchisch. Das heißt, auf den oberen Terassen arbeiten Sammler mit einer staatlichen Lizenz. Je weiter unten, desto jünger werden die Sammler bis zur untersten Stufe, wo die Jüngsten arbeiten, die aufgrund ihres Alters keine Lizenz bekommen, aber dennoch zum Lebensunterhalt der Familien beitragen müssen. Wenn ein Teil der Deponie bis auf Straßenniveau verfüllt ist, wird das Gelände durch den Staat verkauft, diesmal an eine englischstämmige sehr reiche Familie namens Mini, die das Gelände in Kleinstparzellen an die Armsten der Armen – die Müllsammler – verkauft.
Am 28. April 2016, gegen 12,30 schoss eine durch heftige Regenfülle ausgelöste riesige Schlammlawine durch den untersten Teil der Deponie und riss neben einer Planierraupe, einem vollbesetzten Mülllaster auch zwischen 100 und 200 dort tätige jugendliche Sammler mit sich. Das Video eines ähnlichen Ereignisses in 2012, wobei jedoch nur 4 Personen starben, kann auf http://picasa.google.com/ verfolgt werden. Das jetzige Ereignis war um ein Vielfaches stärker. Von den jetzt Fortgeschwemmten konnten lediglich 4 Tote und 19 Verletzte geborgen werden, der Rest verschwand auf immer, unter ihnen FRANCISCO GALLEGO, 15 Jahre alt, Student im Instituto R.S., Sekundarstufe, 8. Klasse. Mit ihm starben der Vater eines unserer Kindergartenkinder sowie der Großvaler eines weiteren unserer Studenten. Francisco war der älteste Sohn einer Maya-Familie, die aus Nebaj nach Guatemala-Stadt zugewandert war, auf der Suche nach einem besseren Leben. Franciscos Eltem arbeiteten ebenfalls auf der Deponie, allerdings als Inhaber einer staatlichen Lizenz auf einem höheren Niveau. Francisco war ein bescheidener und sehr freundlicher junger Mensch. Er repräsentierte die hart arbeitende ärmste Schicht Guatemalas, um sich ein menschenwürdiges Leben zu erwerben. Ihr ward Teil seines Lebens, seiner Hoffnung und Zeugen einer ungerechten Gesellschaft und Marginalisierung der indigenen Bevölkerung Guatemalas. Gott segne Francisco im Himmel, Francisco’s Familie und Euch alle.”
Soweit Christian Apontes Bericht. Er fährt jedoch fort:
“Aktuell benötigen die Helfer von CAFMMA einige Zeit, um mit Hilfe der Bewohnerkommites einen Status über Opfer, deren Angehörige und entstandene Schäden zu erheben. Hierbei fokussiert sich die Akuthilfe auf etwa 160 Familien, die besonderer Hilfe bedürfen. Wir möchten den Kommites helfen, die Terrains zu planieren, damit sie sich nicht bei jedem Regen in Schlammwüsten verwandeln, Mauem und Dächer zu reparieren, Abwässerkanäle, Frischwasserversorgung und Latrinen zu erstellen und ihnen legalen Schutz vermitteln,
damit ihnen ihre eh schon miserablen Unterkünfte aus Wellblech, Plastikplanen, Abfallholz und ähnlichem nicht streitig gemacht werden können. Wir schätzen den ersten finanziellen Bedarf auf  15 – 20.000 Dollar für das notwendige Material. Dürfen wir Sie und Euch um Unterstützung bitten? Danke für Eure Solidarität.
Christian Aponte”
Soweit unser Freund und Partner in Guatemala. Können wir uns angesichts dieser Ereignisse diesem Wunsch verschließen? Auch im Hinblick auf die Bescheidenheit der Bitte:
Das macht pro betroffener Familie gerade einmal 100 Dollar aus. Ich bitte auch im Namen meiner Mitarbeiter um Ihre und Eure Solidarität.
Ganz herzliche Grüße,

Rainer Sanchez

Erdrutsch 2016

15. Mai 2016

Hallo Freunde,
hier die Übersetzung des folgenden Berichtes von Christian aponte:

Hallo Rainer,.
Herzl. Gruß aus Guatemala. Hier schicke ich Dir einen Vorschlag für ein Projekt auf der
Mülldeponie.

Die Mülldeponie ist ein weitläufigeds Gelände und ein Tal inmitten der Millionenstadt Guatemala-City. Sie erhält den Müll und die Abfälle aus  dem Großraum Guatemala-City. Seit 1956 wird die Deponie verfüllt und bietet heute ca. 10.000 Personen Arbeit durch Müllsammeln- Sortieren – und Verkauf. In Guatemala gibt es keine Klassifikation  nach Metall, Plastik, Papier, Schuhen,  Spielzeug, Glas, oder anderen Produkten. Das Gelände ist terassenförmig aufgebaut und wird auf verschiedenen Höhen gleichzeitig verfüllt. Dabei können zwischen der tiefsten und höchsten Stufe mehrere hundert Meter liegen. Wenn ein Teil bis auf Strßenniveau verfüllt ist, wird das Gelände verkauft – derzeit an eine sehr reiche englischstämmige Familie namens Mini, die das Gelände in Kleinstparzellen an die Ärmsten der Armen – meist Müllsammler- verkauft. Am 28. April gegen 12,30 schoss eine riesige Schlammlawine durch den untersten Teil der Depponie
und riss neben einer Planierraupe, einem vollbesetzten Müllwagen auch zwischen 100 und 200 dort tätige Menschen mit sich in den Tod. In diesem Teil der Kippe, also ganz unten, arbeiten zumeist Minderjährige, die keine Konzession besitzen, wie sie einigen älteren Arbeitern zugestanden wird, die dann in oberen Lagen arbeiten. Von den zwischen 100 und 200 Verschwundenen konnten lediglich 4 Tote und 19 Verletzte geborgen werden, der Rest verschwand auf immer. Unter ihnen Francisco Gallego, 15 Jahre alt, Student im Instituto Rainer Sanchez , Secundarstufe, 8. Klasse. Mit ihm starben der Vater eines unserer Kindergartekinder sowie der Großvater eines anderen Studenten.

 

CAFNIMA widmet sich seit 1993 der Aufgabe, den Menschen , die auf und von der Müllkippe leben, das Leben zu erleichtern, durc h Vorschulprogramme, Schulunterricht, Berufsausbildung, Gesundheitsfürsorge, Mikrokredite usw. Es hat bei mehreren der unterschiedlichsten Slums durch Anlage von Wasserversorgung, Abwasser, Elektrifizierung und Rechtshilfe den Menschen in ihrer Miserie geholfen. Aktuell benötigen die Helfer von CAFNIMA einige Zeit, um mit Hilfe der Beswohnerkommites einen Status über Opfer und deren Angehörige zu erstellen. Hierbei fokussiert sich die Akuthilfe auf etwa 160 Familien, die ganz besonderer Hilfe bedürfen, d-h. in menschenunwürdiger Situation vegetieren. Wir möchten den Kommites helfen, die Terrains zu planieren, damit sie sich bei Regen nicht ständig in eine Schlammwüste verwandeln, Mauern und Dächer zu reparieren und zu verstärken, für Abwasserkanäle  und Frischwasser sorgen, Latrinen zu erstellen und ihnen legalen Schutz vermitteln, damit ihnen ihre eh schon miserablen Unterkünfte aus Wellblech, Plastikplanen und Abfallholz nicht streitig gemacht werden können. Wir schätzen den ersten finanziellen Aufwand auf 15 – bis 20.000 Dollar für das notwendige Material. Dürfen wir Sie und Euch um Unterstützung bitten.
Danke für Eure Solidarität
Christian Aponte

Ein Opfer des Erdrutsches

11. Mai 2016

Dear Rainer and friends:

It is with sorrow that we have to comunicate you the death of Francisco Abraam Gallego Brito. He was 15 years old and studing in the Instituto Sanchez in the second year of Basico (8th. grade) looking to have a better future. I am enclousing a picture of him.

Francisco Abraam Gallego Brito †

Francisco Abraam Gallego Brito †

Francisco is the oldest son of a mayan family that migrated from Nebaj looking for a better future in Guatemala City. Francisco’s mother and father also work in the dump as reciclers but as they have a formal permition of the municipality to work in the dump, they work in a higher part of the dump.

Francisco was working in the lower part of the dump as he was a minor. On April 28 when at 12.30 pm the floor colapsed by liquification, killing more that 100 people on this lower part of the dump were informal and minor work withour permision of the municipality. But also a garbage truck and a tractor of the municipality fell int he area of the accident killing all it ocupants as the machinery sunk in the liquified garbage.

Francisco was a humble and very well behaved `young pearson. He reperesents the hard working poor of Guatemala that works very hard to survive and have a better future.

You were part of his life, of his hope and of his strugle cut shor by structure of injuctice and margination of the indigenour people of Guatemala.

God bless Francisco in heaven, Franscisco’s familiy and you,

Christian

Estas imágenes se han enviado con Picasa (de Google).
Puedes probar el programa aquí: http://picasa.google.com/

Christian Aponte

Guatemala City: Bergrutsch auf dem Gelände der Müllkippe in Zone 3

8. Mai 2016

Liebe Freunde,

hier nachstehend eine erschütternde Nachricht von unserem Partner Christian Aponte
in Guatemala:

Liebe Freunde,
ich schicke Euch einen Link zu einem Video von einem Bergrutsch auf dem Gelände der
Müllkippe in der Zone 3, der sich 2012 ereignete und zufällig von einem unserer Mitarbeiter
gefilmt wurde. Daraus geht klar die immense Kraft eines solchen Ereignisses hervor, bei dem
damals 4 Personen starben. Diese Katastrophen mit Menschenopfern sind leider sehr häufig.

Am 27. April dieses Jahres ereignete sich ein weiterer Unfall viel größerer Dimension. Der
Bergrutsch verschlang eine große städtische Verdichtungsmaschine, einen Müllwagen mit
mehreren Mitfahrern und viele Müllsammler- und Sortierer. Die Stadtverwaltung von Guatemala-
City, die diese riesengroße Müllkippe verwaltet, spricht von nur 24 toten Sammlern, aber
Augenzeugen sprechen von 100 – 200 Opfern, unter ihnen der Vater eines unserer Kinderhort-
Kinder, der Großvater einer unserer Schülerinnen sowie einer unserer Schüler aus dem 2. Grad.

Das sind unsere ersten Informationen. CAFNIMA hatte bisher keinen Zutritt zu dem Katastrophenort
und konnte sich so auch nicht an der unmittelbaren Rettungsaktrion beteiligen. Aber wir betreuen
die Familien der mit uns verbundenen Opfer. Zur Zeit machen wir eine Bestandsaufnahme der Opfer
und der Situation von deren Familien. Zugleich erbitten wir in der kommenden Woche Hilfe für die
Unterbringung von 200 Familien von besonders bedürftigen Müllsammlern. Wir lassen wieder
von uns hören..

Eine Umarmung, in Solidarität

Dr. Christian Aponte
CAFNIMA

Betreff:

deslave de basurero zona 27 de Abril 2016
Datum: Wed, 4 May 2016 12:33:03 -0600
Von: Christian Aponte <apontechristian@gmail.com>
An: Christian Aponte <apontechristian@gmail.com>

Queridos amigos.    Les envió un link de un vídeo de un deslave de basura que sucedió en el 2012 en el Relleno Sanitario de la zona 3 que fue filmado por unos jóvenes. Se puede apreciar la magnitud del fenómeno que En esa ocasión murieron 4 personas. Los accidentes y muertes en el basurero son repetitivas y constantes. El 27 de Abril del 2016 hubo  un derrumbe mucho mayor. Se tragó una maquina compactadora de la Muní, un camión de basura con varios ocupantes y muchos recicladores. La  Municipalidad de Guatemala que administra el Relleno, afirma que solo hubieron 24 guajeros muertos, pero los guajeros calculan  las víctima se entre 100 a 200 personas, entre ellos el papa de de un niño de nuestra guardería, el abuelo de una de nuestras alumnas y un alumno de secundaria.  Este es nuestra primera nota. Como CAFNIMA no pudimos entrar al Relleno a ayudar en las labores del rescate, pero asistimos inicialmente a las familias de las víctimas relacionadas con nosotros. Ahora estamos haciendo un inventario de víctima se y conocer cuál es la situación de sus familias. También vamos a pedir apoyo la semana entrante para un asentamiento de 200 familias de guajeros en muy mala situación. Nos quedamos pendientes. Un abrazo. Me despido en solidaridad.  Dr. Christian AponteCAFNIMA Check out this video on YouTube: http://youtu.be/19y2ONc0ins  Sent from my iPad

Besuch bei CAFNIMA

16. April 2016

Dear Rainer and friends:

We are very happy to hear the news of a new year for our agricultural work. We will write the the letter of thanks to Erbacher and provide a the year report with a lot of photos.

The Institute has 170 students this years and we have had only 2 students have deserted so far, so we are very happy with the results this year. We are complementing the formal studies this years with additional activities and courses like sex education, education on job interviews and labor laws that are often irrespected in the country, a course with the parent of the 7th grade on how be better parents, addicional math, etc… and we are very happy for this quality.

Rainer, due to the quality of our work, the German embassy ask us to bring Mr. Hans-Joachim Fuchtel, Secretario de Estado Parlamentario del Ministro Federal alemán de Cooperación Económica y Desarrollo, that was in a visit in Guatemala 3 weeks ago. I presented him the work we do with the youngsters in the Instittuto Rainer and they were very pleased. a big german delegation came. The list is as follows:

  • Ulrike Metzger, Jefa de División para Política regional de desarrollo para América Central, Caribe y México del Ministerio Federal alemán de Cooperación Económica y Desarrollo
  • Cornelia Groehn, Directora de la Oficina del Secretario de Estado Parlamentario Hans-Joachim Fuchtel
  • Markus Rosenberger, Director para América Latina de la Fundación Konrad Adenauer
  • Michael Herbst, Director de la Sección Jurídica de la Christoffel-Blindenmission
  • Dr. Christian von Haldenwang, Director del Instituto de Política de Desarrollo
  • Prof. Dr. Jörg Faust, Director del Instituto Alemán de Evaluación de la Cooperación para el Desarrollo (DEval)
  • Dr. Thomas Cieslik, Jefe Cooperación Embajada de Alemania
  • Rubeena Esmail-Arndt, GIZ
  • Claudia Flores, GIZ

I am including son pictures and in two of them you will see the students of the institute talking with members of the delegation and the older man in the picutres is Mr. Fuchstel. On the front door on the arrival of the delegation we putted the sign of the Instituto Rainer. I think it would be good that you contact Mr. Fuchtel in Germany to tell him you support the work to prevent violence in Guatemala through CAFNIMA. We had a german volunteer of the Jurgen Wahn and he also saw the kingergarten and the new kindergarten that they support in one community beside the dump. This small facility was inaugurated last friday with the presence of the first lady of Guatemala. The wife of the president, as SOSEP,consider our kindergartens one of the highest quality in the country. This includes the kindergarten in Lomas that you support with SOSEP.

Maybe you can use this info.

Greetings and our best wishes for you all.

 

Christian

Bericht über die Aktivitäten des landwirtschaftlichen Projektes mit 240 indigenen Familien – Valle del Ulpan – Guatemala

19. Januar 2016

TOWARDS A SUSTAINABLE ORGANIC AGRICULTURE FOR 240 INDEGENOUS Q EQCHI FAMILIES OF THE ULPAN VALLEY – GUATEMALA” ACCORDING TO THE FUNDS RECIEVED

Activity report Erbacher may dici 2015

Grüße aus Guatemala

21. Dezember 2015

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff: Informe fin de año 2015
Datum: Thu, 17 Dec 2015 14:49:11 -0600
Estimado Rainer, saludos cordiales desde Guatemala.
En esta oportunidad te escribo para enviarte según solicitaste un informe de actividades de CAFNIMA en los programas que tu has venido apoyando.
Espero llene tus expectativas a la vez que les deseo a ti y a Angelika, muy felices fiestas de navidad y año nuevo, bendiciones a sus vidas en el 2016.
A la vez, aprovecho para agradecer sus apoyos durante este año. Dios les retribuya abundantemente.
Cuídense mucho,
Roberto Zea

Liebe Freunde, hier die Übersetzung:

Lieber Rainer, Grüsse aus Guatemala.
Anliegend übersende ich Euch den Jahresbericht für alle von Euch unterstützten
Projekte von CAFNIMA. Ich hoffe, dass Eure Erwartungen erfüllt werden.
Gleichzeitig wünsche ich Dir und Angelika frohe Weihnachten und Segenswünscxhe für
das Jahr 2016.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um Euch für Eure Untersztützung in diesem Jahr recht
herzlich Dank zu sagen. Gott möge es Euch vergelten.
Passt auf Euch auf.
Roberto Zea

Jahresbericht 2015 aus Guatemala

21. Dezember 2015

Informe Final 2015

Dies ist der Jahresbericht der Cafnima. Ein Bericht über alle von uns unterstützten Projekte in Guatemala.
Da ist unser und Ihr Geld wirklich sinnvoll angelegt.
Vielen Dank für Eure und Ihre Unterstützung!
Das Team von Taten-statt-Worte wünscht Euch und Ihnen Allen ein frohes gesegnetes Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Danke Weihnachtsmarkt 2015!

7. Dezember 2015

Wir danken allen Besuchern des Barmstedter Weihnachtsmarktes 2015!

Wir konnten auf unserem Ständen aus dem Verkauf von handgefertigten Taschen, Holz-Vögeln aus Guatemala, Mineralien und Schmuck und Ton-Töpfen, gestiftet von der Firma Kirschke aus Norderstedt, einen Betrag von 2531,00 Euro erwirtschaften.

Die Rasselbande hat aus dem Verkauf von Punsch, Waffeln, Schmalzbroten und Weihnachtsgestecken einen Erlös 1750,00 Euro.

Der Gesamtbetrag von 4281,00 Euro kommt zu 100% unseren Projekten in Guatemala zu Gute.

Vielen Dank!

Guatemala-Reise, Oktober 2015

15. November 2015

Vom 19.10. bis zum 29.10.2015 sind Angelika Bulla und Rainer Sanchez nach Guatemala gereist, um sich vor Ort über die von Taten-statt-Worte unterstützten Projekte zu informieren.

Zum einen ging es dabei um die Schule für Jugendliche und junge Erwachsen, das “Instituto Rainer Sanchez”. Mit einem Festakt wurde diese Schule im Beisein von Rainer auf seinen Namen getauft.SAM_3402 (800x533)

Ein weiterer Teil der Reise bestand darin, die von uns unterstützte Kindertagestätte, Lomas de Santa Faz, zu besuchen. Auch hier wurden die Gäste mit einem Fest begrüßt.SAM_3616 (800x533)

Der dritter Teil der Reise führte in das Hochland von Guatemala, “Alta Verapaz”, wo Angehörige des Maya Stammes, Q´eqchi, in ökologisch nachhaltiger Landwirtschaft unterrichtet und angeleitet und mit einem Stück Land und einem Grundstock an Staatgut und Haustieren versorgt werden. SAM_3572 (800x533)

Weitere Informationen finden Sie in unserem Jahresbericht 2015.

Die Fotoserie zur Guatemala Reise 2015.